Diskussionen

Diskussionen

„2021 wird der Anteil der Fremden und Personen mit Migrationshintergrund bereits ein Drittel der Bevölkerung betragen, 10 Jahre danach mehr als die Hälfte. Eine Umkehr ist jetzt schon unmöglich, dann aber erst recht nicht. Sollte irgendeine Partei oder politische Kraft wie durch ein Wunder an die Macht gelangen und es wagen, eine Politik für Deutsche und deutsche Interessen zu betreiben und die „Heimführung“ der Ausländer ins Auge fassen, würde es hier zu einem sehr schrecklichen Krieg kommen, in dem mehrheitlich junge und noch echte Ausländermänner siegen und die Einheimischen unterwerfen würden. Schon aus dieser Furcht heraus werden 2021 die meisten Deutschen wieder ihre eigenen Abschaffer wählen.“ — Akif Pirinçci

EIN DISKURS ZU OBIGEM ZITAT:
Er: Schauen wir mal, unser Spiel ist erst nach dem Abpfiff zu Ende. Ist natürlich äußerst brisant, weil der eigentliche Feind von den Deutschen, auch von denen die sich nicht aufgeben wollen kaum realisiert wird, obwohl das für einen klaren Verstand mit etwa alternativer Geschichtskenntnis und ein wenig Sinn für Revision ziemlich klar erkennbar ist.
Ich: Wie geht’s den Verlierern noch, Gerhard? Du weißt es doch!
Er: Stehe gerade auf dem Schlauch. Was meinst du?
Ich: Früher wurden sie mit Stumpf und Stiel ausgerottet. Jetzt aber biologisch mit Sex. Ist doch menschlicher, also ein Fortschritt. Vielleicht ist das mit ein Grund, weshalb du vor Sex zurückschreckst. Er bringt ein Lustgefühl; oder streitest du das ab?
Er: Sex und meine seelische Struktur sind miteinander nicht vereinbar. Sex paßt da nicht rein. Ich hab da früher sehr viele schmerzhafte und unschöne Erfahrungen gesammelt. Mir geht‘s ohne besser. Wenn man wirklich von tiefen sexuellen Affekten ergriffen wird, hat das für mich was Gefährliches. Ich gerate außer mir und drohe psychisch mich zu sprengen. Bin froh, wenn ich das Potential in Ruhe halten kann. An sich sehe ich aber Sex positiv, wenn man das gut mit sich vereinbaren kann. Sex dürfte heute teilweise sehr entgleisen etwa analog dem Materialismus, leicht vielleicht zu seelenlos. Wirklich tiefer Sex ist eine göttliche Angelegenheit, aber das kann ich nicht erreichen. Das man uns mit Sexualisierung versucht zu zerstören, daß heißt unsere abendländischen Seelischer Grundlagen zu zerstören, liegt auf der Hand.
Ich: Damit bist du nicht alleine, Gerhard. Turgenjew, dem großen russischen Dichter, erging es ähnlich. Dennoch pflegte er die Liebe und schuf eine große Dichtkunst aus ihrem Geiste.
Er: Ich verstehe, was du sagen willst. Ich backe tolle Sauerteigbrote. Richtiges Brot vermittelt ein unmittelbares Dankbarkeitsgefühl gegenüber dem Schöpfer, der dies gedeihen lies. Der sexuelle Konflikt erzwingt enorme Energie, die man auch kreativ und geistig einsetzen kann.
Ich: Ich bin überzeugt, dass ihr nicht die einzigen Menschen seid, bei denen sich das bestätigt hat. Die Vorstellung, dass man auf sexuellem Wege eine bestimmte Seelenkultur zerstören kann, teile ich allerdings nicht, denn deren Wesen ist nicht materialistisch-biologisch, positivistisch.
Er: Ghandi als Beispiel: Er beschreibt, daß er unter Fleischgenuß poppen mußte wie ein Kaninchen. Als Vegetarier wurde er frei davon und über Fastenperioden erfuhr er tiefe geistige Einsichten. (Ghandi: Mein Leben) Wie sollte eine solche hohe pertsönlich-geistige Kultur entstehen können, wenn die Sexualität so einen großen Raum einnimmt. — Auch unsere ganz normale Kultur und Arbeitswelt ist doch garnicht denkbar ohne größere Triebverdrängungen. – Afrikaner die mehr im Hier und Jetzt leben, werden in unserer Arbeitswelt nicht bestehen, jedenfalls nicht im Schnitt.
Ich: Den entscheidenden Faktor darüber, was ein Mensch jeweilig vermag oder nicht, sehe ich in dessen Bewusstseinsstatus.
Er: Sehe ich auch so, dieser ist aber von Einflüssen sehr abhängig. Alle Dinge die es in der Welt gibt haben neben anderem eine magische Wirkung. Diese kann ein sehr fein entwickelter Geist spüren und erkennen. Diese Wirkungen bilden insgesamt so eine kosmische (Ordnung) Ganzheit. Je nachdem was man ißt oder wo man sich aufhält, um nur zwei Einflußfaktoren zu nennen, hat dies auf den Bewußtseinsstatus Auswirkungen.
Ich: Der Mensch lebt in einer konkret-spezifischen Realität; mit dieser setzt sich der Geist, bzw. die Geistseele, entsprechend des jeweilig menschlichen Bewusstseinsstatus auseinander. (Diskursende.)

0 Shares